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Hier zeige ich Euch meinen Schulze ISL 8-936g High End Lader.

Als erstes möchte ich darauf hinweisen, dass ich hier keine "Wissenschaftliche Abhandlung" über diesen Lader schreiben werde. Dafür sind andere da, die das viel besser können als ich und auch mehr Ahnung von der Elektronik haben als ich. Für mich geht es in erster Linie darum, Euch zu zeigen welche technischen Hilfsmittel ich zur Zeit einsetze oder eingesetzt habe in den vergangenen Jahren.

Jetzt mag sich der eine oder andere fragen, was will der mit so einem Lader, wo er doch sowieso nur seine Empfängerakkus damit lädt? Dem kann ich nur zustimmen! Macht eigentlich keinen Sinn. Jedoch war ich auf diesen Lader schon immer "Heiß" gewesen. Wegen seiner genialen Optik. Das Auge lädt ja schlieslich auch mit! Also musste so ein Lader her. Ob man es braucht oder nicht. Als dann auch endlich die neue Software Version zum laden der LiPo Akkus erhältlich war, habe ich mich um einen solchen Lader bemüht. Gekauft habe ich dann schlußendlich beim Modellbauchaos. Da hat dann auch der Preis gepasst. Gleichzeitig habe ich mir noch das passende 40A Netzteil, beim gleich Händler, besorgt. So ausgerüsstet ist man auf dem Flugplatz und zu Hause im Bastelkeller über alles zu ladende erhaben. Ein weiterer, für mich großer Vorteil, diese Laders ist, dass man 3 Akkus gleichzeitig an ihm laden kann. Deshalb zog ich auch hier wieder den Schulze Lader einem Orbit Microlader , oder meinen beiden Intellis, die inzwischen verkauft wurden, vor. Der Orbit hat nämlich, genau wie die Intellis auch, nur einen Ladeausgang. Ok, für den Preis des Schulze hätte man gut und gerne auch 3 Orbit´s kaufen können. Nur hat man dann natürlich jedesmal 3 Lader mit auf den Platz zu nehmen. Auch nicht das wahre. Für mich jedenfalls nicht. Mit dem Schulze ist alles einfacher. Motorhaube auf, Lader an die Batterie des Autos angeschlossen, Lader auf die Motorhaube des Modells stellen und gleichzeitig mit nur einem Lader beide Empfängerakkus und den Zündakku laden. So hatte ich mir das vorgestellt. Und genau so funktioniert es jetzt auch. Einfach perfekt! Auf dem großen Grafikdisplay des Schulzeladers kann man auch sehr schön die Ladekurven der Akkus verfolgen. Diese können dann zu Hause auch noch in dem Computer eingelesen werden und Archiviert werden. Wer´s dann braucht?! PC Software und das Verbindungskabel PC zum Ladegerät sind natürlich im Lieferumfang des Laders enthalten. Ich benutze diese Möglichkeit eigentlich nie. Dafür habe ich mir Datenblätter angefertigt, die ich immer im Ladekoffer mitführe. Da kann ich kurz und schmerzlos die Lade und Entladewerte, die der Lader mir anzeigt, per Kugelschreiber und für jedes Modell einzeln, eintragen.

So, jetzt kommen wir zum wichtigsten Teil dieses kleinen Berichtes. Nämlich den Bildern.

Der Lader in der Totalen
Das passende, von Schulze empfohlene, Netzteil
Die Zusatzanschlüsse an der Seite des Laders
Der Temperatur und Drehzahl gesteuerte Lüfter
Bilder einer Ladekurve kurz nach beginn der Ladung

 

 

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©2004, 2005 Olaf Sucker